Bene Bello
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Presse

• zu Gast bei „Tiere suchen ein Zuhause" (WDR), Januar 2012
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•  Was macht eine gute Hundepension aus (GASSI TV), Januar  2012
„Gassi TV" zu Besuch bei Bene Bello <klick hier> 

zu Gast bei „Hund, Katze, Maus" (VOX), Juni  2011
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Tierportrait zum „Ratonero Bodeguero Andaluz" (GASSI TV),, 05. März 2011
Unterwegs mit „Gassi TV" <klick hier>

Artikel in der Rheinischen Post, 26. Mai 2010
Hunde-Paradies Gerresheim 
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Aktuelle Infos zum Winter

Hundemantel – Mode oder Funktion?
Früher bewachte der Hund Hof, Stall oder Grundstück und verbrachte seine Zeit vorwiegend draußen. Heute nehmen unsere Vierbeiner am Familienleben teil und wohnen mit uns bei einer Zimmertemperatur von durchschnittlich 22 Grad im Haus. Folglich ist der Familienhund in den kalten Monaten hohen Temperaturunterschieden ausgesetzt. Hier kann der Hundemantel als funktionaler Schutz vor Kälte und Regen wirken. Der Einsatz ist von Hund zu Hund individuell zu betrachten, generell aber ab circa 5° Grad Außentemperatur anzuraten.

Das Angebot ist breit gefächert: gestrickte, gewebte, gefilzte Mäntel; wasserdicht und atmungsaktiv; sportlich bis elegant; Barbor oder Burberry; Softshell und weitere High-Tech Stoffe – die Varianten sind vielfältig. Nicht alle wärmenden Artikel sind funktional, der Hundemantel aber sollte mehr als nur ein Modeprodukt sein.
 
Hunde, die überwiegend draußen leben, sind abgehärtet und den Temperaturen angepasst. Leonberger & Co haben ein dichtes wärmendes Fell. Oft lieben sie die Kälte und suchen auch im Haus kühlere Liegeplätze auf – das macht einen Mantel unnötig.
Die kurzhaarigen Hunde wie zum Beispiel unsere Windhunde, Bodegueros, aber auch Weimaraner und Viszla begegnen kühleren Temperaturen mit erhöhter Körpertemperatur. Und beim Freilauf halten sich aktive und vitale Hunde warm durch Bewegung. Hier kann durch das Tragen eines Mantels vor und nach dem Freilauf, wie bei einem zweibeinigen Sportler die Jogginghose, die Muskulatur schützend warm gehalten und Verletzungen vermieden werden.
Kleine Hunde liegen im Haus gern auf dem warmen Sofa oder schlafen im Bett, draußen können sie sich so weit weniger schnell anpassen. Zusätzlich sind sie dem kühlen Boden näher als ihr hochbeinigen Kollegen. Bei kalten Temperaturen ist deshalb ein wärmender Mantel mit wasserfester Bauchlasche anzuraten.
Alte und kranke Hunde sollten rasseunabhängig mit einem schützenden Mantel ausgestattet werden. Sie sollten nie auskühlen, die Muskulatur muss warm und geschmeidig, das Gewebe warm gehalten werden, so werden Schmerzen minimiert und der Hund bleibt länger vital.
 
Welcher Hund braucht also einen Mantel?
– alte Hunde
– arthrosegeplagte Hunde
– gehandicapte Hunde
– Hunde mit Rückenproblemen (z.B. Spondylose)
– Kranke Hunde (z.B. Niereninsuffizienz, Neigung zu Harnwegsinfekt)
– Hunde mit schwachem Immunsystem
– aus ursprünglich wärmeren Regionen frisch eingereiste Hunde (Südländer)
– Geschorene Hunde
– kleine Hunde

– inaktive Hunde (z.B. der Hund beim Stadtbummel oder im geparkten Auto)
– aktive Hunde vor und nach dem Training
 
Hundemantel – Stange oder Sonderanfertigung?
Sonderanfertigungen sind nötig für extrem große, kleine oder Hunde mit besonders tiefem Brustkorb, für besonders schmale oder aber für extrem übergewichtige Hunde. Dem ein oder anderen Extrem ist mit einem flexiblen Verschluss-System geholfen, meist ist in diesen Fällen jedoch eine Sonderanfertigung sinnvoller. Jeder Hersteller arbeitet mit Maßtabellen und Messvorgaben, die Rückenlänge zum Beispiel, wird von der Mitte der Schulterblätter bis zum Rutenansatz gemessen. So sollte auch ein Mantel von der Stange sorgfältig auf den Hund angepasst werden.
 
 Der Hundemantel sollte
• die empfindliche Rücken- und Nierenpartie schützend abdecken.
  Der Mantel sollte dabei nicht zu tief herunterhängen, damit die hockende Hündin diesen
  beim urinieren nicht einnässt.
• einen wenig behaarten Bauch mit breiter Lasche abdecken.
  Bei bodennahen Hunden sollte die Lasche aus wasserfestem Material bestehen.
  Beim Rüden darf die Lasche nicht zu breit sein, damit er sie beim urinieren nicht einnässt.
• genügend Bewegungsfreiheit, nicht aus schwerem und steifen Material gearbeitet sein,
  sondern einen angenehmen Tragekomfort bieten. Erstens um Scheuerstellen zu vermeiden
  und zweitens, um eine optimale Beinfreiheit zu gewährleisten.
• nicht über Augen und Ohren reichen, damit die Sinneswahrnehmung nicht beeinträchtigt wird.
• einfach anzuziehen sein.
  Hier sollte der Halter für sich und seinen Hund das richtige Model finden.
  Es werden Clip-, Reiß-, Schnür- und Klettverschlüsse, Druckknöpfe und Bänder angeboten.
  Ein Mantel mit Rutenschlaufe wird vom Hund als unangenehm empfunden. Nutzt man die
  Schlaufe nicht, liegen diese Mäntel nicht mehr richtig an.
  Beinschlaufen können eventuell scheuern, gerade bei unbehaarten Innenschenkeln. Bei häufigen
  Tragen leiern sie aus.
• aus robusten, waschbaren Material gearbeitet sein, welches weder raschelt noch knistert
  und sich statisch nicht auflädt.
• eine Aussparung als Anleinmöglichkeit eingearbeitet haben, die so gearbeitet ist, dass möglichst
  kein Wasser bei Regen auf den Rücken läuft.
 
Fazit
Rassespezifisch neigen Kurzhaarhunde eher zum Auskühlen als Langhaarhunde. Von der Haltung her sind kleine Hunde temperaturanfälliger als die Großen. Sportlich aktive Hunde sollten zwischen den Trainingseinheiten, vor und nach dem Freilauf, einen Mantel tragen. Bei einem alten oder kranken Vierbeiner ist der Hundemantel „ein Muss” und sollte, sofern der Hund Wärme mag, rasseunabhängig Verwendung finden.

 

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Weihnachtsgebäck für den Hund
Quelle: Doggy Bag, Backen für Hunde von Jürgen Wenz (Easy Verlag)

Kartoffel-Speck-Taler
150g Kartoffeln (geschält und gekocht), 100g Haferkleie, 1 geh Teel Bierhefe, 50g Speck, 50g Mehl
Kartoffeln zerstampfen, Speck fein würfeln. Alle Zutaten vermengen und zu festen Teig kneten, ausrollen und Formen ausstechen. 170° ca 30 Minuten.

Marky-Love
6 Markknochen (ca 100g Rindermark aus Knochen lösen), 1 Teel Olivenöl, 200g Weizenmehl, 1-2 Eßl Wasser, 5-8 Minzblätter
Minzeblätter fein hacken, alle Zutaten in Schüssel zu festen Teig verkneten, ausrollen und Herzen ausstechen. Knochen aufheben für „Bony Toys". 160° ca 30 Minuten, im offenen Ofen gründlich nachtrocknen lassen.

Bony-Toys
Markknochen (ohne Mark), 1 Ei, 100g Haferflocken, 2 Eßl Speisestärke, 4 Eßl Wasser
Marknochen ca 10 Min auskochen, anschließend säubern. Aus den Zutaten einen festen Brei zubereiten und die Knochenöffnung fest damit befüllen. 160° ca 1 Stunde, die Füllung soll richtig hart werden.

Käse Plätzchen
100g geriebener Emmentaler, 100g Margarine, 200g Mehl, 1 zerdr Knoblauchzehe, 1/4 Tl Salz, 2 Eigelb, 1 Eßl Sesamkörner
Alle Zutaten gut miteinander verkneten. Ausrollen und Formen ausstechen. 190° ca 20 Minuten, an der Luft nachtrocknen lassen.

Gemüse-Apfel-Nocken
3 Eßl Sonnenblumenöl, 2 Äpfel (gechält und ohne Kerngehäuse), 2 Möhren (geschält), 100g Spinat, 100g Kartoffelstärke, 1 Knoblauchzehe
Äpfel und Möhren mit Mixer zerkleinern. Spinat fein hacken, Knoblauch durch Presse drücken. Möhren, Äpfel, Knoblauch und Spinat mit Stärke und Öl gut miteinander vermengen. Etwas ruhen lassen. Mit zwei Teelöffeln kleine Haufen auf das Backblech geben. 160° ca 30 Minuten, anschließend 70° ca 40 Minuten, dann an der Luft nachtrocknen lassen.

Algen-Kräcker
2 Nuri Blätter (Algenblätter für Sushi), 1 Knoblauchzehe, 150g Milchreis, 1 Ei
Milchreis weich kochen, abkühlen lassen. Nuri Blätter fein hacken und in wenig Wasser einweichen, anschließend ausdrücken. Knoblauch pressen, Eier aufschlagen und verquirlen. Alle Zutaten gut vermengen und Masse dünn auch Backpapier ausgelegtes Backblech ausstreichen. Nach dem Backen mit Pizzaschneider, Messer oder Schere in kleine  Rauten schneiden . 160° ca 40 Minuten, dann an der Luft nachtrocknen lassen.